EIN KURZER RÜCKBLICK...


Der erste Auftritt von TÄTÄRÄ war 1988 auf dem Hafengeburtstag, Hamburg. 30 Jahre später, mehr als 1.000 Auftritte und 20 Reisen weiter sind wir immer noch – die mobilste Band der Welt.

 

TÄTÄRÄ ist eine Erfindung von Anselm Kluge (AK)

Ein erstes Treffen von Musikerfreunden gab es am 08.12.87 im Café Klatsch im Karolinenviertel HH. Dabei waren Udo Dahmen (heute Leiter der Popakademie Mannheim), Volker Griepenstroh (heute Theatermensch), Jan Krüger (heute Werbemafia) und Doris S. (heute Doris D.)

AK hatte für die Seamstrasse Zeichentrickfilme vertont und diese Art von Slapstick-Musik sollte mal live ausprobiert werden. Von Anfang an war die Devise: die Musik soll spielbar sein für Menschen, mit denen es auch nach dem Auftritt Spass macht zusammen zu sein, also weg von  Profis, die nur auf Dienstschluss hoffen.

Die nächsten Monate wurde kräftig geprobt und Arrangements und Besetzungen ausprobiert. Jedes Mal sass ein harter Kern völlig neuen Gesichtern gegenüber, den Schülern oder Freunden von… ein paar blieben hängen, andere kamen aus Interesse selbst dazu. Nach ein paar Monaten hatten wir eine passende Crew zusammen.

Der erste richtige Job: Hafengeburtstag am 08.05.88. Mit mehr als 30 Musikanten zogen wir eine Traube von Menschen hinter uns her, die das Chaos genossen, das wir in der Marschordnung der Spielmannszüge anrichteten (dafür waren wir engagiert). Auf dem Schleswig-Holstein-Festival ergab sich der Kontakt zu Sigi Loch, der uns die erste CD-Einspielung ermöglichte (für CBS). 2 weiter CDs bei nullviernull folgen (ein Label von Joja Wendt und AK) und 2010 die aktuelle 4. CD Maximum Brass auf dem Label Grosse Freiheit. Jetzt kaufen!

1989 gingen die privaten Engagements los. Events für Unternehmen (alles was im DAX vertreten ist), Kulturevents, Festivals, Politpartys und über Jahre bis heute Konzert-Reisen mit dem Goethe-Institut (Tschechien, Ungarn, Israel, Rumänien, Schottland, Riga, Stockholm, Lissabon, Hongkong, Istanbul, Bombay, Colombo, Tokyo und 3 x China).

Das Leben bleibt bunt, neue Leute spielen mit, andere wandern ab, die Besetzung ist  permanent im Wandel, das Repertoire wird ständig erneuert, Kopien schiessen aus dem Boden, Agenturen und Veranstaltungsformen entstehen und verschwinden.

Wir sind das Original und bleiben unerreicht. Prost!